Struktur und Forschungsrichtungen


Forschung

Im Jahr 1997 hat sich die Fachgruppe Chemie mit einem Strukturplan neu positioniert und für die nähere Zukunft drei Forschungsschwerpunkte definiert:

  • Werkstoffe / Mesoskopische Systeme
  • Asymmetrische Synthese / Wirkstoffe
  • Katalyse


Dem Schwerpunkt Werkstoffe / Mesoskopische Systeme widmen sich: Richard Dronskowski (seit 1997 als Nachfolger von W. Bronger) mit der theoretischen und experimentellen Festkörperchemie als Arbeitsgebiet, Ulrich Simon (seit 2000 als Nachfolger von P. Paetzold) mit Arbeiten über nanostrukturierte Materialien und Heiko Lueken mit Arbeiten über intermetallische Phasen und Magnetochemie.

ResearchDer Lehrstuhl für Anorganische Chemie III wird von Jun Okuda (Nachfolge von G. E. Herberich) als Lehrstuhl für Metallorganische Chemie weitergeführt und ist dem Schwerpunkt Katalyse zugeordnet. In diesem Bereich sind ferner tätig: Albrecht Salzer und Ulli Englert, alle mit Forschungsinteressen im Bereich der metallorganischen Komplexchemie.

Die Forschung des Instituts ist sehr breit angelegt und dies steht durchaus im Einklang mit dem Strukturplan der Fachgruppe Chemie. Die Forschung organisiert sich durch die Arbeitskreise der Mitglieder des Lehrkörpers, über die man nähere Einzelheiten findet.


2017-09-06
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